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Japandi - Der Norden Europas trifft auf Ästhetik des Ostens  


Das ist nicht etwa ein neues Produkt aus der teamline Serie, aber der Wohntrend für 2021

Foto Stuhl mit Pflanze

Skandinavien und Asien – Passt das zusammen? 

Man kann sich kaum vorstellen, dass es immer wieder neue Einrichtungsstile geben kann. Irgendwann muss es doch mal ein Ende geben? Fehlanzeige! Sobald es um Kreativität geht, werden keine Grenzen gesetzt.

Bei diesem neuen Wohntrend geht es gar nicht um eine komplette Neuerfindung, sondern um eine Kombination aus zwei stilvollen und eleganten Inneneinrichtungen. In dem Wort "Japandi" steckt ein bisschen Japan und ein bisschen Skandinavien „Skandi“ und vereint zwei harmonische Einrichtungsstile miteinander. So kann man Dinge, die man schon hat, ganz einfach mit ein paar neuen Elementen vereinen. Geschickt kombiniert ergibt sich eine minimalistische, moderne und frische Optik.


Klare Linien und organische Formen

Weiche Linien treffen auf naturalistische Farbtöne sowie unbehandeltes Holz und schaffen eine angenehm warme Atmosphäre, in der wir uns wohl fühlen.
Dieser Wohntrend greift auch hier die Vorteile der Funktionalität und Schlichtheit auf. So setzt man hier eher darauf, seine Umgebung auf das Nötigste zu reduzieren. Weniger ist eben einfach mehr! Einmal richtig ausmisten schafft nicht nur Klarheit in der Wohnung, sondern auch im Kopf. Weniger und vor allem schlichte Dekoration vermittelt Leichtigkeit und Freiheit auf den Oberflächen. Zudem hat man einfach mehr Platz.

Bild Tablett mit Blume in Vase
Sofa mit Kissen, Decken und Dekoration

Im Einklang mit sich und seinen vier Wänden

Perfekt abgerundet ist der neue und natürliche Einrichtungstrend mit den treuen Begleitern, den Zimmerpflanzen, in handgemachten Vasen und der kuscheligen Decke aus natürlichen Fasern in gedeckten Farben.
Schafft euren Lieblingsstücken etwas mehr Raum, damit sie mehr für sich stehen und bestaunt und geschätzt werden können.
Wenn Du jetzt Lust bekommen hast mal einem Deiner Räume einen neuen Anstrich zu verpassen, fang doch tatsächlich am besten damit an. Tapeten sind sowieso von gestern und so kann eine frisch gestrichene, weiße Wand direkt Wunder bewirken!
Für größere Projekte, wo Du Dich beispielsweise noch für den Bodenbelag entscheiden kannst, wähle hier zwischen Laminat oder großflächigen Fliesen in neutralen Farben.

Unser Tipp:

Du hast noch eine freie weiße Wand? Dann kannst Du passend zu dem Japandi-Trend eine Gallery-Wall gestalten. Dazu nimmst Du Bilderrahmen in einer Farbe (am besten Schwarz) und in verschiedenen Größen und ordnest so Deine liebsten Erinnerungen in eine Galerie an. Leg Dir dazu am besten erst ein Muster auf dem Boden, so kannst Du sehen, wie welche Bilder miteinander harmonieren.